Soooo, nach einem sehr interessantem Flug, mit doch der ein oder anderen Turbolenz, sind wir nun an unserm zweiten Halt in Salta angekommen. Das Hostel ist sehr familiär allerdings auch nicht sonderlich sauber; klein und spärlich eingerichtet, hatte aber trotzdem den Nordargentinischen-Kleinstadt-Wüstencharme.
Die Beschreibung des Hostels lässt sich eigentlich auf ganz Salta übertragen: Die vorherrschende Armut ist erschreckend. Trotzdem ist es unglaublich wie glücklich dennoch die Ärmsten erscheinen. Selbst die Familien die mit ihren Kindern auf Pappkartons an der Straße sitzen lachen und spielen ausgelassen. Aber natürlich gab es auch die ein oder andere schöne Ecke. So konnten wir zum Beispiel am Marktplatz günstig und sehr gut essengehen.
Jedoch das Beeindruckenste an dieser Gegend ist die unglaublich Natur. So sind wir über die Wüstenlandschaften gefahren, in denen es kaum Leben gibt, durch Berge die durch ihre unterschiedliche Farben und Formen beeindrucken, durch kleine Dörfer, in denen die alten Traditionen von früher noch gelebt werden, zu kleinen Wäldern wo Papageien in Schwärmen fliegen.
Aber das seht euch am besten selber an…
Übrigens, Mama, ich hab unseren Weihnachtsbaum für nächstes Jahr schon einmal reserviert 😉
Und Tobi arbeitet immer weiter an seinen Fotokünsten, und es wird besser 🙂

Hallo ihr beiden =)
Das sieht ja alles recht spektakulär aus was ihr da macht!
Bleibt heile und gesund und erlebt weiterhin eine schöne Zeit miteinander =)
Lieben Gruß
Ja, hier ist es super!
Schön dass du auch alles mitverfolgst…
wir sehen uns dann ja spätestens zu meinem Geburtstag wieder 🙂