Bolivianische Busreisen beschreibt wie folgt:
Ich habe noch überlegt, sagst du ihr, dass der Tee scheiße schmeckt? …
Naja, also wie wir das schon kannten, ab in den Bus und auf zum nächsten Ziel: Cusco – von dort sollte dann Machu Picchu bestiegen werden. Die Filme in bolivianischen Bussen sind so schlecht, dass wir im Endeffekt nicht mehr darauf geachtet haben ob TV inklusive sei. (Ghostrider bzw. schlechte alte chinesische Filme) Das Highlight war wohl, dass der Fernseher herausfahrbar war: 🙂
Noch hervorzuheben war, dass das bolivianische Unternehmen nicht gewußt hatte, dass in Peru gestreikt wurde und diese Firma somit ein Streikbrecher war! – Das Ende vom Lied war, dass wir auf der Hälfte der Fahrt gesehen haben, wie der Fahrer eine abmontierte Radmutter entdeckt hatte. Komisch wurde die ganze Geschichte als eine Dame auf einem Rastplatz ganz interessiert gefragt hatte ob die Busreise „tranquilo“ sei… Wenn Mitglieder von Gewerkschaften zu solchen Mitteln greifen wird mir ganz anders.
Zu den positiven Dingen: Im Gegensatz zu den vorherigen Busreisen war dieser Bus mit Endziel Machu Picchu voll mit Touristen was die Reise sehr viel angenehmer gemacht hat und man hat sich sicherer gefühlt. Die Landschaft ist schön und abwechslungsreich. Die Trachtenkultur in Bolivien macht das Land erst richtig interessant. Da zur Zeit Bolivien von einem Präsidenten indianischer Herkunft regiert wird trauen sich die Menschen mit Stolz ihre Kultur zu präsentieren. Das gibt diesem Land einen hohen kulturellen Mehrwert.

och hööör!!!
Das lustige war, dass Mone nicht wußte, dass ich ein Video gemacht habe.
Ich musste dann erst mir ihr verhandeln, dass ich das auch online stellen darf.
Aber ich finde das Video einfach zu geil. 😉